Shiatsu („SHI“ Finger und „ATSU“ Druck)

 

Shiatsu ist eine eigenständige  Form der ganzheitlichen, manuellen Körperarbeit und basiert auf den Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin. Sie ähnelt der Akupressur, behandelt aber im Gegensatz dazu nicht nur Akupunkturpunkte sondern auch ganze Meridiane mit Finger, Handballen, Ellbogen, aber auch Knien und Füßen.

 

Shiatsu kann unterstützen bei

 

 

 

  • Akuten und chronischen Schmerzen und Funktionsstörungen des Bewegungsapparates (Becken, Wirbelsäule, Schulter, Nacken)

  • Störungen des vegetativen Nervensystems (Verdauungs- und Stoffwechselbeschwerden, Migräne und Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Nervosität, Unruhe…)

  • Menstruations- und gynäkologischen Beschwerden

  • Schwangerschaftsbeschwerden (siehe Schwangerschaftsbegleitung)

  • Burn Out, Depressionen

  • unterschiedlichsten Entwicklungsprozessen von Babys und Kindern

 

Das größte Potential von Shiatsu liegt in der Vorsorge, der Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Organismus und einer Steigerung des körperlichen Wohlbefindens.

 

Alternativ können Schröpfen oder Moxibustion in den Behandlungsablauf eingebaut werden.

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