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Gua Sha, Schröpfen und Moxen

 

Gua Sha ist eine "schabende" (= Gua) Bindegewebsmassage aus der TCM, die mit speziellen Werkzeugen ("Schabern") und Ölen durchgeführt wird.

 

Im Gegensatz zur Schröpftechnik kann Gua Sha auch an knöchrigen Partien, Gelenken oder an der Kopfhaut angewendet werden.
Im Laufe der Zeit wird das Bindegewebe sehr stark beeinflusst, Muskeln versäueren und Gelenke können sich entzünden.
Der Erfolg besonders bei Schmerzen setzt sehr schnell ein, da die blockierten Meridiane direkt wieder frei fließen können.

Die Einsatzbereiche sind vielfältig:

  • Verspannungen im Bereich der Wirbelsäule

  • niedriger Blutdruck (Hypotonie)

  • Bluthochdruck (Hypertonie)

  • Kopfschmerzen

  • Tinnitus

  • Menstruationsprobleme

  • Verstopfung

  • uvm.

 

 

Schröpfen ist ein bewährtes traditionelles Therapieverfahren welches bereits Hippokrates (400 v. Chr.) gegen unterschiedlichste Beschwerden eingesetzt hat.

 

Durch ein mehr oder weniger starkes Vakuum im Schröpfkopf wird ein Reiz auf das darunter liegende Gewebe ausgeübt, wodurch in diesem Bereich die Zirkulation von Blut und Lymphflüssigkeit angeregt wird.

 

Schröpfen und Gua Sha ergänzen sich analog. Dazu gehören:

  • Verspannungen im Bereich der Wirbelsäule

  • niedriger Blutdruck (Hypotonie)

  • Bluthochdruck (Hypertonie)

  • Kopfschmerzen

  • Tinnitus

  • Menstruationsprobleme

  • Verstopfung

  • uvm.

 

Die Anwendungsdauer richtet sich je nach Problematik zwischen 10 und 20 min.

 

Die Moxa Therapie ist eine Behandlungsform der Chinesischen Medizin (lat. Moxa=brennen).

 

Durch die Zufuhr von Wärme auf Akupunkturpunkte und Meridiane werden diese erwärmt und stimuliert. Die Anwendung von Moxa erfolgt mittels Moxazigarren aus chinesischem Beifuß-Kraut und eignet sich vor allem bei Kälte- und Schwächezuständen.

 

Durch das Abbrennen  entsteht eine gleichmäßige Wärme, die  auch von Kindern als sehr angenehm empfunden wird.

Verwendet wird Moxa als zusätzliche Methode bei:​

  • Erkältungen, Bronchitis

  • Rückenschmerzen

  • Menstruationsbeschwerden

  • Chronische Blasenentzündung

  • Erschöpfung und chronische Müdigkeit

  • allen Arten von Kältezuständen (kalte Hände, Füße, Gesäß…)

 

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